Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ), freut sich, den Termin für den Start eines von “Mitacs Accelerate” geförderten Forschungsprojekts mit der “University of British Columbia” (“UBC”) bekannt zu geben, das in Zusammenarbeit mit dem “Quantum Algorithms Institute” (“QAI”) durchgeführt wird. Redwood AI und das QAI nehmen als gleichberechtigte Partnerorganisationen an diesem Projekt teil, das voraussichtlich im April 2026 startet.
Dieses Forschungsprojekt ist ein wichtiger Schritt im Rahmen von Redwoods konsequenten Bemühungen, Zukunftstechnologien für reale chemische Anwendungen zu erschließen. Ziel des Projekts ist es, durch die Verbindung von künstlicher Intelligenz mit Methoden des Quantencomputing raschere und effizientere Ansätze für die chemische Synthese zu erarbeiten, was langfristig eine Verkürzung der Forschungsdauer und eine Senkung der Kosten für Anwendungen in der Arzneimittelentwicklung und in der Verteidigungsbranche ermöglicht.
Im Zuge dieses Forschungsprojekts wird Redwood eng mit dem “QAI” und der “UBC” zusammenarbeiten, um Verfahren des Quantencomputing in die Workflows der KI-gestützten chemischen Synthese zu integrieren. Im Rahmen des Projekts erhält Redwood Zugang zu modernster Quanteninfrastruktur, unter anderem auch zu Hardware-Plattformen, die von der Quantencomputing-Firma “D-Wave Quantum Inc.”, die an der Börse Nasdaq notiert, entwickelt wurden und über die Technologiepartnerschaften sowie das technische Support-Netzwerk von “QAI” bereitgestellt werden.
Die Forschungsarbeiten werden sich auf zwei für die chemische Entwicklung äußerst wichtige Anwendungen konzentrieren. Mit der ersten soll untersucht werden, wie KI-Modelle chemische Informationen mit Hilfe des Quantencomputing besser darstellen und erlernen können. Ziel ist hier, treffsicherere Vorhersagen und Erkenntnisse über vielfältige molekulare Räume hinweg zu ermöglichen. Die zweite beschäftigt sich vor allem mit der Planung von Synthesewegen. Hier könnten quantenunterstützte Optimierungsmethoden dazu beitragen, solche Wege effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Zusammen zeigen diese Herausforderungen die alltäglichen Engpässe für Chemiker und Forscher in vielen Bereichen auf, in denen verbesserte Prognosen und Planungen die Entwicklungsgeschwindigkeit, die Kosten und die Erfolgsraten direkt beeinflussen können. Dies gilt insbesondere für Bereiche wie die pharmazeutische Entwicklung und das Verteidigungswesen, in denen häufig eine rasche Skalierung verlangt wird. Durch die Einbindung von quantenbasierten Ansätzen in die moderne KI zielt das Projekt darauf ab, die praktischen Grenzen herkömmlicher Rechenwerkzeuge zu überwinden und die Entwicklung skalierbarer, zuverlässiger und interpretierbarer Lösungen zu unterstützen.
Das Projekt wird durch das Programm “Mitacs Accelerate” unterstützt und beinhaltet eine Postdoktorandenstelle an der “University of British Columbia”. Der “Mitacs”-Postdoktorand wird mit den Teams von Redwood und dem “QAI” eng zusammenarbeiten, um gemeinsam quantengestützte Optimierungsstrategien zu erarbeiten. Das Forschungsprojekt unterstützt im weiteren Sinne auch nationale Ziele im Bereich der Quanteninnovation, der Talentförderung und der modernen Fertigung.
Louis Dron, CEO von Redwood AI, betonte:
“Das Quantencomputing birgt das Potenzial, unsere bisherigen Ansätze bei der Lösung der schwierigsten Probleme in der Chemie grundlegend zu verändern. Zwar wurden bei der computerbasierten Unterstützung der Chemie, einschließlich des Einsatzes künstlicher Intelligenz, bereits erhebliche Fortschritte erzielt, doch sind die vorhandenen Tools und Technologien nicht in der Lage, viele der noch bestehenden Probleme effizient zu lösen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem QAI und darauf, uns bei der Bereitstellung von quantenbasierten KI-Tools für Chemiker und Arzneimittelentwickler eine Führungsrolle einzunehmen”.
Über das “Quantum Algorithms Institute”
Das “Quantum Algorithms Institute” ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in British Columbia, die sich über die Zusammenarbeit mit Regierungen, Wissenschaft und Industrie für die Weiterentwicklung des Quantencomputing einsetzt. Das Institut sieht es als seine Aufgabe, wirtschaftliches Wachstum auf regionaler Ebene zu fördern. Dies wird durch den Ausbau der Quantenkompetenz, den Aufbau einer qualifizierten und quantenkundigen Belegschaft sowie die Unterstützung von Organisationen beim effizienten Einsatz von Quantentechnologien bewerkstelligt. Seit seiner Gründung im Jahr 2020, und mit dem Rückhalt des gut entwickelten Ökosystems der Quanteninnovation in British Columbia, bemüht sich das “QAI” um den Aufbau einer dynamischen und inklusiven Quantenbranche, die auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und auf reale Erfolge abzielt. https://www.qai.ca/who-we-are
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um Forschung und Entwicklung in der Chemie zu beschleunigen, mit dem Ziel, die Wirkstoffentdeckung und -entwicklung zu unterstützen sowie Lösungen für Verteidigung und Sicherheit voranzubringen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in den Bereichen Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Arzneimitteln zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI wurde konzipiert, um eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien und chemiegesteuerter Anwendungen zu ermöglichen.
Redwood AI befindet sich auf einem klaren Wachstumskurs.
Die kürzlich erfolgte Einladung zur “BIO-Europe Spring 2026”, einer der bedeutendsten europäischen Biotech-Fachkonferenzen, unterstreicht den klaren Wachstumskurs des Unternehmens und verschafft dem Unternehmen internationale Sichtbarkeit und direkten Zugang zu einem hochkarätigen Netzwerk aus Investoren, Partnern und Branchenexperten.
Gleichzeitig unterstreicht die Bestätigung des “Mitacs”-geförderten Forschungsprojekts mit der “University of British Columbia” und dem “Quantum Algorithms Institute” die wissenschaftliche Substanz des Unternehmens. Als gleichberechtigter Partner, nicht bloß als Förderer, gewinnt Redwood AI direkten Zugang zu akademischem Spitzen-Know-how im Bereich Quantenalgorithmen und schafft damit die Grundlage für technologische Alleinstellungsmerkmale.
Beide Entwicklungen zusammen senden ein klares Signal:
Redwood AI wird sowohl von der Wissenschaft als auch von der Industrie als ernstzunehmender Akteur wahrgenommen und positioniert sich konsequent an der Schnittstelle von Biotechnologie und Quanteninformatik. Die neueste Plattformentwicklung “Reactosphere” ist damit mehr als ein technisches Update, sie markiert einen strategischen Reifegrad, der Redwood AI für eine neue Dimension an Märkten qualifiziert.
Das Unternehmen operiert bereits heute an der Schnittstelle dreier der wachstumsstärksten Sektoren weltweit:
dem globalen Pharmamarkt (1,65 Bio. USD), dem “CDMO”-Markt, der bis 2034 von heute 197 Mrd. auf rund 369 Mrd. USD anwachsen soll, sowie dem KI-Wirkstoffmarkt, der sich im gleichen Zeitraum von 6,9 Mrd. auf knapp 18 Mrd. USD nahezu verdreifachen dürfte.
Wissenswertes: Ein “CDMO” (“Contract Development and Manufacturing Organization”) ist ein spezialisierter Dienstleister, der für Pharma- und Biotechunternehmen die Entwicklung und Herstellung von Wirkstoffen oder fertigen Medikamenten übernimmt. Vereinfacht gesagt: die Lohnfertigung der Pharmaindustrie. Unternehmen, die ein Medikament entwickelt haben, es aber nicht selbst produzieren wollen oder können, lagern diesen Schritt an ein “CDMO” aus: von der Prozessentwicklung bis zur fertigen Tablette oder Spritze.
Gegründet von führenden Wissenschaftlern aus Chemie, Medizin und KI, mit über 800 peer-reviewten Publikationen von Institutionen wie der “Stanford University” und der “University of British Columbia”, verbindet Redwood AI wissenschaftliche Tiefe mit industrieller Schlagkraft: Syntheserouten, die klassisch Wochen dauern, werden auf der Plattform in Minuten berechenbar: skalierbar, kosteneffizient und zunehmend regulierungskonform.
Doch Redwood AI blickt längst über Pharma und Biotech hinaus.
Verteidigungsbehörden und Sicherheitsinstitutionen haben das Unternehmen bereits kontaktiert und das in einem Marktumfeld, das bis 2035 globale Verteidigungsausgaben von über 6,3 Billionen USD erwarten lässt, maßgeblich getrieben durch den Einsatz von KI, fortschrittlicher Analytik und Computertechnologien der nächsten Generation in nationalen Sicherheitsarchitekturen. Staaten investieren massiv in intelligente Analysesysteme, die schnell, präzise und skalierbar arbeiten: exakt das, wofür die Plattform entwickelt wurde.
Was das Geschäftsmodell dabei besonders attraktiv macht:
Das “SaaS-Modell” von Redwood AI erzeugt mit jeder neuen Kundeninstallation einen wachsenden Datenvorteil, die KI lernt kontinuierlich, die Plattform wird mit jedem Einsatz präziser, und der strukturelle Wettbewerbsvorsprung vertieft sich systematisch. Für Investoren bedeutet das: Wer auf KI-gestützte Chemiesynthese setzt, sollte heute bereits auf Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) setzen.
Auf dem aktuellen Kursniveau erscheint die Bewertung im Verhältnis zur operativen Entwicklung des Unternehmens bemerkenswert. Das Management hat in kurzer Zeit mehrere operative Meilensteine erreicht und verfügt neben einer technologisch differenzierten Positionierung über nachgewiesene Umsetzungskompetenz. Für Investoren, die eine Beteiligung am wachsenden KI-Markt anstreben, könnte Redwood AI sowohl kurz- als auch langfristig ein relevanter Portfoliobaustein sein.
