Zusammenfassung
Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ), Nexus oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen nun Mitglied der “South Dakota Mineral Industries Association” (“SDMIA”) ist, eines gemeinsamen Sprachrohrs der Mineralindustrie in South Dakota. Die Mitgliedschaft steht im Einklang mit den sich intensivierenden Uranexplorationsaktivitäten von Nexus in South Dakota, wo das Unternehmen zwei strategische Uranprojekte kontrolliert. Mit diesen Projekten ist Nexus ein bedeutender Akteur im Uranerschließungssektor in South Dakota.
“Der Beitritt zur SDMIA trägt unserer Verpflichtung zu einer verantwortungsbewussten Mineralerschließung in South Dakota und unserer Bereitschaft zu einer Zusammenarbeit mit Industriepartnern, örtlichen Gemeinden und politischen Entscheidungsträgern Rechnung”, so Jeremy Poirier, Chief Executive Officer von Nexus Uranium. “Im Zuge des Ausbaus unserer Uranprojekte in South Dakota wird diese Mitgliedschaft eine wichtige Plattform bieten, zur Bergbautradition des Bundesstaates beizutragen und zugleich zu gewährleisten, dass wir uns in Bezug auf Umweltverantwortung und der Beziehung zu den Gemeinden an bewährten Vorgehensweisen orientieren.”
Der Zeitpunkt dieser Mitgliedschaft ist bedeutsam, denn die Vereinigten Staaten wollen ihre inländischen Lieferketten für kritische Mineralien stärken, wobei Uran für die Energiesicherheit und den Übergang der Nation zu sauberer Energie ausschlaggebend ist.
Über die “SDMIA”
Die “South Dakota Mineral Industries Association” wurde 2022 eingerichtet und dient als bundesstaatliches und nationales Sprachrohr der Bergbaubranche in South Dakota. Die “SDMIA” hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bergbauerbe von Weltklasse und die Partner im Rohstoffbereich in South Dakota zu würdigen, indem sie eine sichere, nachhaltige und verantwortungsbewusste Mineralressourcenerschließung durch Aufklärung, Interessenvertretung und einen sinnvollen Austausch mit Pädagogen, örtlichen Gemeinden, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit fördert. Zu den namhaften bestehenden Mitgliedern gehören “enCore Energy”, “Barrick”, “Dakota Gold” und “Solitario Resources”.
Über Nexus Uranium Corp.
Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) ist ein kanadisches Uranexplorationsunternehmen, das sich auf die Exploration und Erschließung von Mineralien im Bereich der grünen Energie konzentriert. Das Unternehmen besitzt fünf Uranprojekte in den USA: “Chord” und “Wolf Canyon” in South Dakota, “South Pass” und “Great Divide Basin” in Wyoming sowie “Wray Mesa” in Utah. Diese Projekte wurden in der Vergangenheit bereits umfassend erkundet und befinden sich in vielversprechenden Erschließungsgebieten. Nexus besitzt außerdem das Uranprojekt “Mann Lake” im Athabasca-Becken im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan.
Nach der kürzlich erfolgten Fusion mit Basin Uranium Corp. hat Nexus ein Portfolio von Uranvorkommen in fortgeschrittenem Stadium konsolidiert, die von der steigenden Nachfrage nach Kernenergie und der inländischen Uranproduktion profitieren sollten.
Wachstumsfaktor Kernenergie: Klimaziele, Versorgungssicherheit und Digitalisierung
Der Uranmarkt befindet sich derzeit nicht in einem gewöhnlichen Aufwärtstrend, sondern inmitten eines tiefgreifenden, strukturell getriebenen Bullenzyklus. Anders als in der Vergangenheit basiert dieser Zyklus nicht auf kurzfristigen Spekulationen, sondern auf langfristigen globalen Entwicklungen. Die weltweite Renaissance der Kernkraft schreitet mit einer Dynamik voran, wie man sie seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. Insbesondere Unternehmen, wie Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018; WKN: A3EXYF), die auf ein Projekt-Portfolio in den USA vorweisen können, dürften noch am meisten vom zu erwartenden Wachstum profitieren können.
Die Treiber dieser Entwicklung sind vielfältig: Ambitionierte Klimaziele, der strategische Wunsch nach größerer Versorgungssicherheit sowie der rapide wachsende Strombedarf durch Künstliche Intelligenz und energieintensive Rechenzentren sorgen für eine Wiederbelebung der Atomkraft. Während die Nachfrage dynamisch wächst, hinkt das Angebot deutlich hinterher. Neue Uranminen benötigen nicht selten über zehn Jahre bis zur Produktionsreife. Viele Projekte waren über Jahre unterfinanziert, während im Brennstoffzyklus zusätzlich Engpässe bei Konversion und Anreicherung bestehen. In Fachkreisen spricht man hier bereits von einer “strukturellen Unterdeckung” – eine Konstellation, die das Marktgleichgewicht auf Jahre hinaus prägen dürfte.
Politischer Rückenwind: Neue Chancen für Investoren
Hinzu kommt ein geopolitisches und regulatorisches Umfeld, das zunehmend kernkraftfreundlich ausgestaltet wird. Auf der UN-Klimakonferenz “COP28” bekräftigten über zwei Dutzend Staaten das Ziel, die globale Kernkraftkapazität bis 2050 zu verdreifachen. Die Europäische Union hat Atomenergie offiziell in ihre nachhaltige Taxonomie aufgenommen. Parallel fördern Länder wie die USA, Großbritannien und China mit milliardenschweren Programmen den Ausbau der Kernenergie. Das Ergebnis: Investitionen erhalten mehr Planungssicherheit – ein entscheidender Vorteil für die Kapitalallokation im Sektor.
Uran wird durch geopolitische Spannungen – etwa Sanktionen gegen Russland oder Exportrestriktionen – zunehmend als “kritischer Rohstoff” wahrgenommen. Diese Entwicklungen beeinflussen die Preisbildung maßgeblich und sorgen für eine strategische Neuausrichtung von Lieferketten in Richtung Nordamerika.
Für Anleger bedeutet diese neue Ausgangslage vor allem eines: Wer im Uranmarkt investieren möchte, muss auf Qualität achten: Entscheidend sind dabei vor allem die geologische Attraktivität von Lagerstätten, stabile politische Rahmenbedingungen, effiziente Genehmigungsprozesse und eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur, idealerweise unter Einsatz moderner “ISR-Technologien”. Ein Paradebeispiel dafür dürfte Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018 / WKN: A3EXYF) sein. Das Unternehmen verfügt über ein breit diversifiziertes Portfolio von sechs aussichtsreichen Uranprojekten in Nordamerika – darunter fünf in den USA (South Dakota, Wyoming, Utah) sowie das vielversprechende „Mann Lake“-Projekt im kanadischen Athabasca-Becken, einer der ergiebigsten und hochwertigsten Uranregionen der Welt.
Besonders hervorzuheben ist das Flaggschiff-Projekt “Chord “ in South Dakota. Mit einer Fläche von rund 1.500 Hektar bietet es ideale geologische Voraussetzungen für den modernen und umweltfreundlichen “In-Situ-Recovery-Abbau” (“ISR”) – eine Technologie, die Ressourcen schont, Eingriffe in die Natur minimiert und gleichzeitig wirtschaftlich effizient ist.
Dank vorhandener Infrastruktur, nachhaltiger Abbaumethoden und klarer Fokussierung auf Regionen mit stabilem Genehmigungsumfeld positioniert sich Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018 / WKN: A3EXYF) gerade als zukunftsorientierter Player im wachsenden Markt für CO₂-freie Energie. Kein Wunder also, dass das Unternehmen plant, sich für das von US-Präsident Donald Trump eingeführte “Fast-41-Programm” zu qualifizieren. Insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Strombedarfs durch KI und Elektrifizierung ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt, um langfristig Werte für Investoren und Umwelt zu schaffen.
Strukturelle Angebotslücke schafft langfristige Investmentchancen!
Die globale Nachfrage nach Kernenergie wächst stetig, doch das Uranangebot kann nur verzögert reagieren. Diese strukturelle Lücke schafft ein Marktumfeld, das bis weit in die 2030er-Jahre hinein von Knappheit, politischer Unterstützung und hoher Investitionsdynamik geprägt sein dürfte. Für langfristig orientierte Anleger eröffnet sich damit eine attraktive Gelegenheit, an einem der aussichtsreichsten Rohstoffzyklen unserer Zeit zu partizipieren.
KI-Boom, Kernkraft-Renaissance und globale Angebotsengpässe schaffen eine historische Investmentchance
Der globale Energiemarkt befindet sich inmitten eines historischen Wandels, der von zwei zentralen Kräften geprägt wird: dem explosionsartig steigenden Energiebedarf der digitalen Wirtschaft und dem weltweiten Bestreben, zuverlässige, CO₂-arme und geopolitisch stabile Energiequellen zu erschließen. Die zunehmende Elektrifizierung, die Dekarbonisierung der Wirtschaft und insbesondere der rasante Aufstieg von Künstlicher Intelligenz (KI) führen zu einer massiven Neubewertung der Kernenergie. Sie gilt heute wieder als unverzichtbarer Bestandteil einer stabilen, klimafreundlichen Stromversorgung. Für den Rohstoff Uran, den essenziellen Brennstoff dieser Technologie, bedeutet dies eine Renaissance – begleitet von einer strukturellen Angebotsknappheit, die den Markt auf Jahre hinaus prägen dürfte.
Schon heute ist absehbar, dass KI-Rechenzentren einen Strombedarf entwickeln werden, der weit über alle bisherigen Vorstellungen hinausgeht. Studien von Goldman Sachs etwa beziffern den globalen Energieverbrauch dieser Anlagen bis 2030 auf rund 948 Terawattstunden pro Jahr, was dem gesamten jährlichen Strombedarf Japans entspricht. Amerika antreiben: Investitionen in die Zukunft der US-Energieversorgung - Goldman Sachs Asset ManagementDiese extrem leistungsintensiven Rechenzentren verlangen eine Grundlastversorgung, die rund um die Uhr verfügbar ist – ein Anspruch, den Solar- und Windenergie nicht erfüllen können. Kein Wunder also, dass Technologiekonzerne wie Microsoft, Amazon, Google und Meta bereits langfristige Verträge über mehr als 10 Gigawatt geplanter Kernenergiekapazitäten abgeschlossen haben und zunehmend auf “Small Modular Reactors” (“SMRs”) setzen. Diese kompakten, modularen Reaktoren versprechen flexible Standorte, schnelle Installationszeiten, hohe Sicherheit und einen Kapazitätsfaktor von über 92 %, der sie zur bevorzugten Energiequelle für KI-Infrastruktur macht.
Parallel dazu erlebt die Kernenergie eine geopolitisch und klimapolitisch getriebene Renaissance.
Über 20 Nationen, darunter die USA, Kanada und Großbritannien, haben sich verpflichtet, die globale Kernkraftkapazität bis 2050 zu verdreifachen, um Klimaziele zu erreichen und die Versorgungssicherheit zu stärken. Die US-Regierung hat Uran inzwischen auf die Liste der „kritischen Mineralien“ gesetzt und ein umfangreiches politisches Maßnahmenpaket geschnürt, das die heimische Uranproduktion stärken soll: vom Aufbau einer strategischen Uranreserve über das “Nuclear Fuel Security Act” bis hin zum Verbot russischer Uranimporte ab 2024 und neuen steuerlichen Anreizen für den Bau von Kernkraftwerken.
Während die Nachfrage wächst, bleibt die Angebotsseite extrem unterinvestiert.
Laut “World Nuclear Association” besteht bereits heute ein strukturelles Defizit von rund 50 Millionen Pfund Uran pro Jahr, das sich bis 2040 weiter vertiefen dürfte. Neue Minen benötigen Entwicklungszeiten von 10 bis 20 Jahren, und Engpässe im Brennstoffzyklus – insbesondere bei Konversion und Anreicherung – verschärfen die Lage zusätzlich. Der erwartete Anstieg des Uranbedarfs um 28 % bis 2030 und eine mögliche Verdopplung bis 2040 unterstreichen die Dringlichkeit, neue Projekte zu erschließen.
In diesem Umfeld hat sich Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) bestens positioniert: Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio von fünf Uranprojekten in den USA, das durch die Übernahme von “Basin Uranium Corp.” erheblich erweitert wurde. Die Transaktion stärkt nicht nur die Projektpipeline des Unternehmens, sondern führt auch zu einer breiteren Aktionärsbasis, einer gestärkten Bilanz und verbesserten Finanzierungsmöglichkeiten. Nexus Uranium and Basin Uranium Complete Arrangement Transaction – Nexus Uranium
Im Mittelpunkt der US-Aktivitäten steht das “Chord-Projekt” in South Dakota, eine fortgeschrittene Liegenschaft mit einer bestätigten Ressource von 2,75 Millionen Pfund “U₃O₈” sowie einem zusätzlichen Explorationsziel von bis zu 4,23 Millionen Pfund. Das Projekt befindet sich nur wenige Meilen vom “Dewey-Burdock-Projekt” entfernt, einer der bedeutendsten bundesstaatlich genehmigten “ISR-Liegenschaften” in den USA. Weitere Projekte – darunter “South Pass” und “Great Divide Basin” in Wyoming sowie “Wray Mesa” in Utah – stützen sich auf umfangreiche historische Bohrdaten und liegen in erstklassigen, etablierten Bergbauregionen mit hohem Potenzial für die nachhaltigen “In-Situ-Recovery” (“ISR”), der bevorzugten, kostengünstigen und umweltverträglichen Abbaumethode.
Auch die Kapitalstruktur des Unternehmens ist bemerkenswert schlank: Mit rund 10,9 Millionen ausstehenden Aktien (17,1 Millionen voll verwässert) und einer Marktkapitalisierung von etwa 5,8 Millionen CAD bietet Nexus einen deutlichen Hebel für Wertsteigerungen, sobald die Projekte weiter voranschreiten.
In Summe präsentiert sich Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) als Unternehmen, das frühzeitig und konsequent auf die strukturellen Wachstumstreiber eines neu entstehenden Uran-Superzyklus gesetzt hat. Die Kombination aus fortgeschrittenen, “ISR-fähigen” Projekten in der geopolitisch stabilen Region Nordamerika, der dynamischen Entwicklung des KI-Energiemarktes und der politisch geförderten Rückkehr der Kernenergie schafft ein außergewöhnlich attraktives Umfeld. Für Investoren eröffnet sich damit die seltene Chance, an einer strategisch wichtigen Rohstoffwende teilzuhaben, die den Energiemarkt der kommenden Jahrzehnte fundamental prägen dürfte.
Kaufempfehlung
