Nexus Uranium

WKN:
A41PJQ
ISIN:
CA65345P2008
Symbol:
JA7
Bewertung:
Stark Kaufen

Für renditeorientierte Anleger präsentiert sich Nexus Uranium (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) als eine erstklassige, potentiell unterbewertete Aktie, die im amerikanischen Energy-Segment gerade jetzt eine ausgezeichnete Investitionsmöglichkeit darstellt.

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Research

Uran: Der neue Gamechanger in der Energiekrise

Die Nexus Uranium Corp. ist aussichtsreich positioniert im US-Uran-Sektor.

Nexus Uranium
Empfehlung:
Stark Kaufen
Zuletzt aktualisiert am:
28.11.2025

Unternehmensbeschreibung

Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) ist ein kanadisches Uranexplorationsunternehmen, das sich auf die Exploration und Erschließung von Mineralien im Bereich der grünen Energie konzentriert. Das Unternehmen besitzt fünf Uranprojekte in den USA: “Chord” und “Wolf Canyon” in South Dakota, “South Pass” und “Great Divide Basin” in Wyoming sowie “Wray Mesa” in Utah. Diese Projekte wurden in der Vergangenheit bereits umfassend erkundet und befinden sich in vielversprechenden Erschließungsgebieten.

Nexus besitzt außerdem das Uranprojekt “Mann Lake” im Athabasca-Becken im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan. Nach der kürzlich erfolgten Fusion mit “Basin Uranium Corp.” hat Nexus ein Portfolio von Uranvorkommen in fortgeschrittenem Stadium konsolidiert, die von der steigenden Nachfrage nach Kernenergie und der inländischen Uranproduktion profitieren sollten.

Empfehlung für Anleger

Der Uranmarkt befindet sich derzeit nicht in einem gewöhnlichen Aufwärtstrend, sondern inmitten eines tiefgreifenden, strukturell getriebenen Bullenzyklus. Anders als in der Vergangenheit basiert dieser Zyklus nicht auf kurzfristigen Spekulationen, sondern auf langfristigen globalen Entwicklungen. Die weltweite Renaissance der Kernkraft schreitet mit einer Dynamik voran, wie man sie seit Jahrzehnten nicht erlebt hat. Insbesondere Unternehmen, wie Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018; WKN: A3EXYF), die auf ein Projekt-Portfolio in den USA vorweisen können, dürften noch am meisten vom zu erwartenden Wachstum profitieren können.

Die Treiber dieser Entwicklung sind vielfältig: Ambitionierte Klimaziele, der strategische Wunsch nach größerer Versorgungssicherheit sowie der rapide wachsende Strombedarf durch Künstliche Intelligenz und energieintensive Rechenzentren sorgen für eine Wiederbelebung der Atomkraft. Während die Nachfrage dynamisch wächst, hinkt das Angebot deutlich hinterher. Neue Uranminen benötigen nicht selten über zehn Jahre bis zur Produktionsreife. Viele Projekte waren über Jahre unterfinanziert, während im Brennstoffzyklus zusätzlich Engpässe bei Konversion und Anreicherung bestehen. In Fachkreisen spricht man hier bereits von einer “strukturellen Unterdeckung” – eine Konstellation, die das Marktgleichgewicht auf Jahre hinaus prägen dürfte.

Politischer Rückenwind: Neue Chancen für Investoren

Hinzu kommt ein geopolitisches und regulatorisches Umfeld, das zunehmend kernkraftfreundlich ausgestaltet wird. Auf der UN-Klimakonferenz “COP28” bekräftigten über zwei Dutzend Staaten das Ziel, die globale Kernkraftkapazität bis 2050 zu verdreifachen. Die Europäische Union hat Atomenergie offiziell in ihre nachhaltige Taxonomie aufgenommen. Parallel fördern Länder wie die USA, Großbritannien und China mit milliardenschweren Programmen den Ausbau der Kernenergie. Das Ergebnis: Investitionen erhalten mehr Planungssicherheit – ein entscheidender Vorteil für die Kapitalallokation im Sektor.

Uran wird durch geopolitische Spannungen – etwa Sanktionen gegen Russland oder Exportrestriktionen – zunehmend als “kritischer Rohstoff” wahrgenommen. Diese Entwicklungen beeinflussen die Preisbildung maßgeblich und sorgen für eine strategische Neuausrichtung von Lieferketten in Richtung Nordamerika.

Für Anleger bedeutet diese neue Ausgangslage vor allem eines: Wer im Uranmarkt investieren möchte, muss auf Qualität achten: Entscheidend sind dabei vor allem die geologische Attraktivität von Lagerstätten, stabile politische Rahmenbedingungen, effiziente Genehmigungsprozesse und eine wettbewerbsfähige Kostenstruktur, idealerweise unter Einsatz moderner “ISR-Technologien”. Ein Paradebeispiel dafür dürfte Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018 / WKN: A3EXYF) sein. Das Unternehmen verfügt über ein breit diversifiziertes Portfolio von sechs aussichtsreichen Uranprojekten in Nordamerika – darunter fünf in den USA (South Dakota, Wyoming, Utah) sowie das vielversprechende „Mann Lake“-Projekt im kanadischen Athabasca-Becken, einer der ergiebigsten und hochwertigsten Uranregionen der Welt.

Besonders hervorzuheben ist das Flaggschiff-Projekt “Chord “ in South Dakota. Mit einer Fläche von rund 1.500 Hektar bietet es ideale geologische Voraussetzungen für den modernen und umweltfreundlichen “In-Situ-Recovery-Abbau” (“ISR”) – eine Technologie, die Ressourcen schont, Eingriffe in die Natur minimiert und gleichzeitig wirtschaftlich effizient ist.

Dank vorhandener Infrastruktur, nachhaltiger Abbaumethoden und klarer Fokussierung auf Regionen mit stabilem Genehmigungsumfeld positioniert sich Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P1018 / WKN: A3EXYF) gerade als zukunftsorientierter Player im wachsenden Markt für CO₂-freie Energie. Kein Wunder also, dass das Unternehmen plant, sich für das von US-Präsident Donald Trump eingeführte “Fast-41-Programm” zu qualifizieren. Insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Strombedarfs durch KI und Elektrifizierung ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt, um langfristig Werte für Investoren und Umwelt zu schaffen.

Strukturelle Angebotslücke schafft langfristige Investmentchancen!

Die globale Nachfrage nach Kernenergie wächst stetig, doch das Uranangebot kann nur verzögert reagieren. Diese strukturelle Lücke schafft ein Marktumfeld, das bis weit in die 2030er-Jahre hinein von Knappheit, politischer Unterstützung und hoher Investitionsdynamik geprägt sein dürfte. Für langfristig orientierte Anleger eröffnet sich damit eine attraktive Gelegenheit, an einem der aussichtsreichsten Rohstoffzyklen unserer Zeit zu partizipieren.

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Darum sollte diese Aktie ins Depot

Upside-Potential ohnegleichen?
Nexus hält fünf Uranprojekte in fortgeschrittenem Stadium in den USA – Regionen mit etablierter Bergbauinfrastruktur und hohem Potenzial für den “In-Situ-Recovery-Abbau”. Das Flagschiff-Projekt “Chord” in South Dakota umfasst 147 Claims über gigantische 3.640 Acres. Es verfügt über eine geschätzte Ressource von 2,75 Mio. Pfund Urankonzentrat.
Preissteigerungen durch knappe Lieferkapazitäten voraus:
 In den vergangenen Jahrzehnten wurde nur begrenzt in neue Uranminen und Explorationsprojekte investiert. Dieses eingeschränkte Angebot trifft nun auf eine wachsende Nachfrage – ein Umfeld, das erfahrungsgemäß zu spürbaren Preisanstiegen bei Uran führen dürfte.
Kernkraft für die KI-Ära:
Um eine nachhaltige und verlässliche Energieversorgung für die digitale Zukunft sicherzustellen, setzen Technologieriesen wie Google, Microsoft und Amazon zunehmend auf eine bewährte, hocheffiziente Lösung: Strom m aus Kernenergie.
Wachsende Nachfrage nach Kernenergie:
Die globalen Anstrengungen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen haben weltweit zu einer zunehmenden Hinwendung zur Kernenergie geführt. Da Kernkraft im Vergleich zu fossilen Brennstoffen eine deutlich niedrigere CO₂-Bilanz aufweist, steigt auch die Nachfrage nach Uran als zentralem Brennstoff für moderne Reaktoren an.
Umweltfreundliches Abbauverfahren:
Nexus nutzt die “In-Situ-Gewinnung” (“ISR”) als minimalinvasiven, umweltfreundlichen und wirtschaftlich effizienten Ansatz zur Mineralgewinnung. Zudem ist der Genehmigungs- und Entwicklungsprozess durch “ISR” stark vereinfacht und schneller umsetzbar.
Innovationen als Treiber der Entwicklung:
Die “Small Modular Reactors” machen Kernenergie zunehmend zugänglicher, sicherer und effizienter. Gleichzeitig führen technologische Fortschritte in der Uranförderung zu einer höheren Effizienz und besseren Umweltverträglichkeit. Dies stärkt die gesellschaftliche Akzeptanz der Kernenergie – und damit ebenfalls die Nachfrage nach Uran.
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