Zusammenfassung
Green Bridge Metals Corporation (WKN: A3EW4S / ISIN: CA3929211025) (Green Bridge oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es beabsichtigt, eine nicht vermittelte Privatplatzierung (das Angebot) durchzuführen, um durch die Ausgabe von bis zu 33.333.333 Einheiten des Unternehmens (die Einheiten) zu einem Preis von 0,12 C$ pro Einheit einen Bruttoerlös von bis zu 4.000.000 C$ zu erzielen. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (eine Stammaktie) und einem Stammaktienkaufwarrant (ein Warrant). Jeder Warrant kann bis zu 36 Monate nach Abschluss des Angebots zum Ausübungspreis von 0,15 C$ pro Stammaktie zum Erwerb einer Stammaktie ausgeübt werden.
Der Nettoerlös aus dem Angebot soll zur Unterstützung der bestehenden Geschäftstätigkeit des Unternehmens sowie für allgemeine Betriebskapitalzwecke verwendet werden.
Das Angebot soll am oder um den 27. Januar 2026 (das Abschlussdatum) abgeschlossen werden und unterliegt bestimmten Bedingungen, darunter unter anderem dem Erhalt aller erforderlichen unternehmensinternen, behördlichen und sonstigen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange (die CSE). Die im Rahmen des Angebots ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab dem Abschlussdatum. Das Unternehmen kann Personen, die als Vermittler für das Angebot tätig sind, gemäß den Regeln der CSE vergüten.
Ein strategischer Investor des Unternehmens, Herr Russell Starr, hat sich verpflichtet, sich mit bis zu 1.000.000 C$ am Angebot zu beteiligen. Herr Starr wird dem Unternehmen außerdem als Sonderberater beitreten. Herr Starr ist eine ehemalige Führungskraft von der Bay Street und Associate-Hedgefonds-Manager. Herr Starr ist auch ein Seed-Investor bei Echelon Wealth Partners (heute Ventum Financial Corp.), einem großen kanadischen Investmenthändler. Herr Starr hatte Positionen in der Geschäftsführung und im Board of Directors bei Cayden Resources Inc. und Auryn Resources Inc. sowie anderen öffentlichen Emittenten inne. Als leitender Angestellter, Direktor und Fachmann für Unternehmensfinanzen war Herr Starr an Marketing- und Finanzierungsmaßnahmen beteiligt, darunter dem Verkauf von Cayden Resources Inc. für 205 Mio. C$ an Agnico Eagle Mines Limited im Jahr 2014. Als Chief Executive Officer von Trillium Gold Mines Inc. (jetzt Renegade Gold Inc.) wirkte Herr Starr an der Konsolidierung des Confederation Greenstone Belt im Bergbaugebiet Red Lake und dem Aufbau eines Explorationsportfolios sowohl für Edelmetalle als auch kritische Elemente mit. Zuletzt war Herr Starr bei DeFi Technologies Inc. als Leiter des Bereichs Kapitalmärkte tätig, wo er die Notierung des Unternehmens am NASDAQ Capital Market beaufsichtigte. Herr Starr hat einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Queens University, einen Master-Abschluss in Ökonometrie der University of Victoria und einen MBA der Ivey Business School der Western University.
Die in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der U.S. Securities Act) oder den Wertpapiergesetzen einzelner Bundesstaates registriert und dürfen nicht innerhalb der Vereinigten Staaten oder an, auf Rechnung oder zugunsten von US-Personen (wie dieser Begriff in Regulation S des U.S. Securities Act definiert ist) angeboten oder verkauft werden, sofern keine solche Registrierung oder eine entsprechende Befreiung von den Registrierungsanforderungen des U.S. Securities Act vorliegt. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten zum Kauf von Wertpapieren dar. Jedes öffentliche Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten muss mittels eines Prospekts erfolgen, der detaillierte Informationen über das Unternehmen und das Management sowie Finanzberichte enthält.
Über Green Bridge Metals
Green Bridge Metals Corporation (WKN: A3EW4S / ISIN: CA3929211025) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Projekten mit reichen kritischen Mineralvorkommen in Nordamerika konzentriert. Im Mittelpunkt der Aktivitäten des Unternehmens stehen zwei vielversprechende Projekte, darunter das Konzessionsgebiet Serpentine (Serpentine) und der South Contact District (Projekt South Contact). Das Projekt South Contact umfasst das Konzessionsgebiet Titac (Titac) und das Konzessionsgebiet Skibo, die sich entlang des Basalkontakts des Duluth Complex nördlich von Duluth (Minnesota) befinden. Die Projekte enthalten zusammen Kupfer-Nickel- und Titan-Vanadium-Mineralressourcen in großen Mengen, die in mafischen, ultramafischen und oxidischen ultramafischen Intrusionen lagern. Serpentine ist eine magmatische Sulfidlagerstätte, für die eine Schätzung der vermuteten und angedeuteten Kupfer- und Nickelressourcen vorliegt. Ein Teil des Konzessionsgebiets Titac, bekannt als Titac South, enthält eine vermutete Mineralressourcenschätzung der Titandioxidmineralisierung, deren Einzelheiten in einem NI 43-101-konformen technischen Bericht mit dem Titel Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St. Louis County, Minnesota, USA mit Stichtag 18. September 2024 enthalten sind. Der technische Bericht kann im SEDAR+-Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca eingesehen werden.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel und Titan, drei zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact Zone-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender strategischer Bedeutung. Rückenwind kommt dabei bereits aus Washington: Mit der Verabschiedung des „Superior National Forest Restoration Act“ (“H.R. 3195”) wurde der Bergbau in bislang geschützten Gebieten erleichtert und der Zugang zu über 225.000 Hektar rohstoffreichem Land ermöglicht. Green Bridge ist hier mit einer der größten Explorationsflächen frühzeitig präsent – das dürfte bereits ein klarer First-Mover-Vorteil sein.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich. Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium, Kobalt und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact Zone“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch die vielversprechende “South Contact Zone” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im berühmten “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs” oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
Green Bridge Metals bietet ein seltenes Gesamtpaket: Geologisch starke Projekte, politische Rückenwinde, Megatrend-Unterstützung durch KI, E-Mobilität und Versorgungssicherheit – und das in den besten Bergbauregionen Nordamerikas.
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Investoren.
Kaufempfehlung
