Liebe Leser und Leserinnen,
für Anleger mit einer höheren Risikobereitschaft rücken gerade vermehrt Explorationsunternehmen wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) in den Fokus, die Zugang zu mehreren essentiellen Batteriemetallen bieten. Hinzu kommt, dass der „Inflation Reduction Act“ (IRA) die Nachfrage nach sauberen Energiemetallen in den USA massiv beschleunigt hat. Gleichzeitig schränkt das Gesetz jedoch ein, aus welchen Ländern und unter welchen Bedingungen diese Rohstoffe bezogen werden dürfen, da nur bestimmte Materialien und Lieferketten für die milliardenschweren Förderprogramme und Steuergutschriften qualifiziert sind. Vor allem Nickel entwickelt sich dabei zu einem kritischen Engpass. Selbst wenn es den USA gelingen sollte, ihre Lieferketten grundlegend umzustrukturieren, geht eine Studie von “S&P Global” davon aus, dass die Nachfrage nach “IRA”-konformem Nickel das verfügbare Angebot aus den entsprechenden Freihandelsländern bereits vor Ende dieses Jahrzehnts übersteigen wird, wobei sich die Versorgungslücke bis 2035 weiter vergrößern dürfte.
In diesem aussichtsreichen Marktumfeld dürfte die Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) strategisch hervorragend positioniert sein: Das Unternehmen eröffnet Investoren die seltene Möglichkeit, mit nur einem Investment in eine breite Palette kritischer Batteriemetalle zu investieren. Dabei hat sich Green Bridge gezielt in politisch stabilen und bergbaufreundlichen Regionen etabliert, insbesondere in der kanadischen Provinz Ontario und im US-amerikanischen Minnesota. Mit der Verabschiedung des „Superior National Forest Restoration Act“ wurden frühere Restriktionen aufgehoben und der Bergbau auf über 225.000 Hektar mineralreicher Fläche im „Superior National Forest“ ermöglicht. Das Projekt liegt im weltbekannten Duluth-Komplex, einem der größten unerschlossenen Mineralvorkommen der Erde, der nahezu acht Milliarden Tonnen Kupfer, Nickel und Edelmetalle umfasst. Der Duluth-Komplex beherbergt dabei nicht nur rund 34 Prozent der gesamten US-Kupferressourcen, sondern auch etwa 95 Prozent der US-Nickelvorkommen und zählt damit zu den strategisch wichtigsten Rohstoffregionen weltweit.
Darüber hinaus konnte Green Bridge Metals zuletzt auch mit dem Projekt „Titac South“ auf sich aufmerksam machen. Die dort definierte Mineralressource umfasst 45,1 Millionen Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15 Prozent “Titandioxid”, was rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” entspricht. Bei einem aktuellen Marktwert von etwa 350 US-Dollar pro Tonne ergibt sich bereits auf dieser Stufe ein rechnerisches Wertpotenzial im Milliardenbereich. Noch aussichtsreicher sind jedoch die jüngsten Fortschritte in der Forschung. In Minnesota existieren zahlreiche Lagerstätten, die bislang nicht wirtschaftlich erschlossen werden konnten, da herkömmliche Verfahren nicht in der Lage waren, störende Magnesiumverunreinigungen aus dem Erz zu entfernen. Forscher des “Natural Resources Research Institute” der “University of Minnesota Duluth” haben nun gemeinsam mit dem kanadischen Unternehmen “Process Research Outreach” eine innovative Methode entwickelt, mit der hochreines “Titandioxid” aus “Ilmenit” gewonnen werden kann. Dieses Verfahren könnte den Grundstein für einen neuen Bergbauboom in Minnesota legen, da es erstmals ermöglicht, das Erz in eine besonders reine und hochwertige Form von “Titandioxid” umzuwandeln. Der potenzielle wirtschaftliche Ertrag dürfte beträchtlich sein. Dieses Umfeld könnte sich in den kommenden Jahren erheblich auf die Bewertung des Unternehmens auswirken und eine Neubewertung der Aktie nach sich ziehen.
Für Anleger, die frühzeitig an der nächsten Wachstumsphase des Batteriemetallmarktes partizipieren möchten, bietet sich hier eine vielversprechende Gelegenheit.
Vor diesem Hintergrund erscheinen die Aktien der Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) derzeit besonders attraktiv. Die aktuelle Bewertung dürfte das langfristige Potenzial der Projekte nur unzureichend widerspiegeln, während die strategische Ausrichtung, die Projektqualität und die geopolitisch günstige Positionierung auf ein überdurchschnittliches Wertsteigerungspotenzial hindeuten.
Wir wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre des Researches und viel Erfolg bei Ihren Investitionsentscheidungen.
Empfehlung
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel und Titan, drei zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact Zone-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender strategischer Bedeutung. Rückenwind kommt dabei bereits aus Washington: Mit der Verabschiedung des „Superior National Forest Restoration Act“ (“H.R. 3195”) wurde der Bergbau in bislang geschützten Gebieten erleichtert und der Zugang zu über 225.000 Hektar rohstoffreichem Land ermöglicht. Green Bridge ist hier mit einer der größten Explorationsflächen frühzeitig präsent – das dürfte bereits ein klarer First-Mover-Vorteil sein.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich. Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
